Ich sitze gerade im Zug, hinter mir liegt ein wunderbares, verlängertes Wochenende, dass ich mit meinem Freund in München verbracht habe. München war für mich früher immer eine Stadt, der ich aufgrund der „Schickeria“ nicht viel abgewinnen konnte, mich hat es immer mehr in Richtung Berlin, Düsseldorf und den Ruhrpott gezogen (tief im Herzen bin ich eben ein Punkrocker). Gerade durch die Musik die höre, die Szene in der ich mich bewege, der Freundeskreis, hat es mich bisher immer mehr in die genannten Städte gezogen. Aber was soll ich sagen, man wird älter, man verändert sich, mittlerweile mag ich München, die Architektur, die Kultur, die Menschen. Ich kann mir sogar mittlerweile vorstellen, dort zu leben, was ich noch vor einem Jahr nie für möglich gehalten hätte.

Wer weiß was kommt, ich habe zwar einen guten und Krisensicheren Job in Frankfurt, den ich auf keinen Fall kündigen kann, aber vielleicht ergibt sich doch noch etwas Vergleichbares in München. Mein Freund hat einen neuen Job in München, wir wollen nicht länger getrennt sein, wer weiß was also noch kommt.

Zurück zu meiner Woche, ich bin seit über zwei Wochen total verschnupft und mittlerweile süchtig nach Nasenspray und habe mich Tag für Tag auf die Arbeit geschleppt. Donnerstag wagte ich das Experiment eine weite Strecke (Frankfurt/München) mit dem Fernbus für schlappe 15 Euro zu fahren. Meine Kollegen haben sich schon darüber lustig gemacht, ob ich auch an meinem Ziel ankomme, aber nach dem die Bahn unverschämt teuer ist (trotz Bahncard 25), habe ich mich dazu entschlossen, eine ganze Stunde mehr zu fahren und das Entertainmentprogramm im Fernbus zu nutzen. Ich war sehr positiv überrascht, die Fahrt verlief sehr ruhig und glücklicherweise kamen wir ohne Stau pünktlich in München an. Ich kann daher jedem empfehlen mal eine Fahrt mit dem Fernbus auszuprobieren, man hat W-Lan an Board, dadurch kann man die Zeit ganz gut zum arbeiten nutzen oder mit surfen vertreiben.

In München hatten wir das Meininger Hotel/Hostel gebucht, dass sich leider doch mehr als Hostel als Hotel entpuppt hat, nach dem ich erst ein Mini Zimmer mit zwei getrennten Betten bekommen habe, bin ich noch einmal zur Rezeption und habe mir ein Doppelzimmer geben lassen (was wir auch gebucht hatten). Das neue Zimmer war wirklich sauber und schön, aber der Lärm und der gröhlende Gesang bis nachts um drei war irgendwann wirklich sehr nervig. Wir nahmen es zwar locker, da wir auch keine Unschluldslämmer was das Thema Partys im Hotelzimmer betrifft sind, kamen aber zu der Erkenntnis, dass wir das nächste mal doch wieder ein Hotel buchen.

Gegessen: Veganen Burger bei Hans im Glück

Getrunken: Cocktails und Bier

Gesehen: München

Getan: Gespräch bei der AMD

Erkenntnis: Hostels sind nichts mehr für mich

 

4

 

Morro Bay

Post: Von Santa Barbara nach Morro Bay

Augustiner Keller München Bier

Lecker Bier im Augustiner Keller München

About you Khujo

Meine Bestellung bei Aboutyou.de

5 Höfe München

München

thumb_IMG_0116_1024

Selfie

thumb_IMG_0102_1024

Smoothie

Smoothie

Hans im Glück München

Veganer Burger bei Hans im Glück München

H&M Herz Pullover

Post: Winter Fashion Haul

H&M Curry Pullover

Selfie