Ich habe ja bereits hier über unseren Aufenthalt in Las Vegas im vergangenen Jahr berichtet. Las Vegas hat nicht nur Spielkasinos zu bieten, sondern bietet auch jede Menge Möglichkeit, das frisch gewonnene Geld (wenn man Glück hat) wieder in tollen Läden auszugeben. Ich hatte mir beim Spielen am Automat ein Limit von 50 $ gesetzt und habe im Endeffekt sogar nur 30 $ verspielt, mein Freund genauso. Am ersten Abend hatten wir richtig Glück und haben über 230 $ gewonnen. Danach haben wir auch aufgehört zu spielen, denn man soll doch aufhören wenn es am schönsten ist, oder?

Zum Thema Shopping, auf dem Strip gibt es viele Möglichkeiten einkaufen zu gehen, allein Sephora auf dem Strip ist sehr groß und bietet ein riesiges Beauty Sortiment.

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Direkt neben dem Hotel in dem wir die Tage in Las Vegas verbrachten, dem Treasure Island, ist eine riesige Fashion Mall, in der es unter anderem Top Shop gibt.

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Nicht nur in New York gibt es einen M&M Store, sondern auch in Las Vegas, eine tolle Möglichkeit, sich durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen von M&M einzutauchen, wer übrigens so wie ich Reeses liebt, kann sich in Las Vegas auf den Reeses Store freuen.

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Schon in LA stand ich bei Sprinkles vor dem Cupcake Automat und war davon sehr fasziniert, natürlich konnte ich mir die Gelegenheit einen leckeren Cupcake zu essen, auch in Las Vegas nicht nehmen lassen.

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Etwas außerhalb von Las Vegas gibt es zwei Outletstores  (hier und hier) jeweils im Süden und im Norden, man kann dort super mit dem Auto hinfahren oder einfach mit dem Bus, der in beide Richtungen fährt. Das gute ist, man kann dort noch einige Sehenswürdigkeiten wie das Las Vegas Sign und die Freemont Street mitnehmen. In den Outlets kann man richtig gute Schnäppchen machen, ich habe meine Kate Spade Tasche für weniger als die Hälfte vom Originalpreis gekauft und bei GAP für meine Nichten und Neffen auch richtig zugeschlagen, ein kleiner Ausflug in die Outlets lohnt sich auf jeden Fall.

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Mit dem Bus sind wir quer durch Las Vegas gefahren, was super interessant war, besonders für mich als Architektin, die die Bauwelt doch immer noch ein wenig mit anderen Augen sieht. Es ist schon „krass“ wie hochpoliert der Strip ist und zwischen dem Strip und dem alten Las Vegas, der Freemont Street, vieles verfällt. Interessant ist mit Sicherheit der Art District, an dem wir leider nicht ausgestiegen sind. Die Freemont Street zu besuchen, kann ich wärmstens empfehlen, dort ist der Ursprung Las Vegas und man findet den alten Glamour wieder, den ich eigentlich viel schöner finde, als das neue Las Vegas am Strip.

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Ein kurzer Abstecher zum Las Vegas Sign durfte natürlich auch nicht fehlen, an diesem wunderschönen sonnigen Tag! Es gibt vor Ort Parkplätze, oder man fährt mit dem Bus hin.

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Meine Tipps:

Hotelbuchung

Las Vegas war einer unserer Highlights auf der Reise, man sollte auf jeden Fall um alles in Ruhe anschauen zu können 3-4 Übernachtungen einplanen. Ich habe die Hotels über www.booking.com gebucht, man sollte immer auf den Endpreis achten, aufgrund von der Resortfee, damit es keine böse Überraschung gibt. Ich würde wieder im Treasure Island übernachten, da die Zimmer und der Service wirklich hervorragend waren, das Einchecken hat auch problemlos geklappt, was bei solch großen Hotels leider nicht immer der Fall ist.

Starbucks

Die Restaurants im Casino und auch der Starbucks im Casino sind deutlich teurer, ich kann nur raten, den nächsten Starbucks um die Ecke am Strip zu nehmen, wenn man kein Vermögen für einen Kaffee ausgeben will.

Bus

Gerade wenn  man sich die Hotels und Casinos auf dem Strip anschauen will, sollte man sich ein Tagesticket ziehen und mit dem Bus fahren, es ist wirklich sehr angenehm. Wir sind teilweise gelaufen und gefahren.

Nicht blöd anreden lassen

Auf dem Strip wird man leider sehr oft angesprochen, ob man Tickets für irgendwelche Clubs kaufen will, ich rate nur solche Menschen zu ignorieren und weiter zu gehen, es sind auch viele Taschendiebe und seltsame Kreaturen unterwegs, die nicht das beste für einen wollen.