Beikosteinführung

Wir haben mit der Beikost zur Muttermilch genau nach dem 4. Lebensmonat begonnen, Mittags bekam Valentin die ersten vier Wochen einen Gemüsebrei. Ich war am Anfang sehr vorsichtig, da er einen eher empfindlichen Darm hat und habe ihm in den ersten zwei Wochen erst einmal nur eine Sorte Gemüsebrei gegeben. Wir starteten von Hipp mit der Sorte „Weiße Karotte“ und wechselten dann zum Pastinakenbrei und Kürbisbrei. Nach ca. einem Monat bekam Valentin Brei mit Fleisch und wir führten den Abendbrei ein.

Ersetzt die Beikost am Anfang eine Mahlzeit?

Bei uns muss ich definitiv nein sagen, am Anfang hat er nur ein paar Löffel zu sich genommen, die nicht eine ganze Mahlzeit ersetzt haben, er ist bis heute vom Mittagsbrei nur ca. 100 g, manchmal auch weniger, je nachdem wie er gerade zahnt.

Abendbrei

Als Abendbrei haben wir Valentin zunächst den fertigen Abendbrei von Hipp gegeben, dieser wurde von Anfang an sehr gerne gegessen, besonders den Griesbrei hat Valentin abends verschlungen und deutlich mehr gegessen, als den Mittagsbrei. Mittlerweile rühre ich den Brei abends an und füttere ihn vor dem Schlafen gehen. Ich gebe ihm entweder Griesbrei oder Hirsebrei.

Nachmittagsbrei

Nach ca. zwei Monaten haben wir angefangen Valentin Obstbrei und Obst-Getreidebrei zu geben, durch die natürliche Süße, hat er ihn von Anfang an sehr gerne gegessen. Am Anfang noch sehr fein püriert für Babys ab dem 4. Lebensmonat, mittlerweile isst Valentin Brei ab dem 8.Lebensmonat, der eher Bissfest ist und zum Kauen anregen soll.

Milchmahlzeiten

Ich habe Valentin 5,5 Monate gestillt, durch zwei Brustentzündungen musste ich leider abrupt abstillen und habe die Milchmahlzeiten durch Pre-Milch ersetzt. Wir verwendeten übrigens erst BEBA und jetzt HIPP Pre Milch. Ich gebe Valentin nach Bedarf Milch, er trinkt immer noch trotz Beikost mindestens 3 Flaschen a` 210 ml.

Snacks

Zwischendurch gebe ich ihm mittlerweile ein hartes Brötchen in die Hand, Hirsekringel oder Reiswaffeln, ich bin ehrlich gesagt immer etwas ängstlich, weil ich angst habe, er könnte sich verschlucken. Aber das selbstständige Essen gehört nun einmal dazu und es macht ihm sehr viel Freude.

Seit gut zwei Monaten bin ich im Besitz einer Küchenmaschine, mit der ich schon einiges an Babybrei gekocht habe. Ich wechsel immer zwischen gekauften Gläschen und selbst gekochten Brei ab. Bald wird unser Baby ganz mit uns am Tisch mit essen, es wird mit Sicherheit nicht mehr lange dauern.