Ich erinnere mich noch genau daran, als Valentins ersten Zähne kamen, es war der 14. August, er war damals genau sechs Monate alt. Die Zeit bis sie endlich da waren, war für uns drei sehr anstrengend, aber besonders für Valentin, denn er musste mit den Schmerzen klar kommen und wir hatten viele schlaflose Nächte, auch als die anderen Zähne durchbrachen. Was macht man als Eltern in solchen Situationen, wenn das Kind weint, rote Wangen hat und man einfach nicht mehr weiter weiß? Man fragt natürlich Freunde und Familie nach Rat und durchforstet das Internet nach wertvollen Tipps. Bei baby-walz findet man zum Thema Zahnen übrigens auch sehr gute Tipps und eine Vielfalt an Produkten, die bei uns bis heute zum Einsatz kommen.

                                                 Kooperation: In freundlicher Zusammenarbeit mit baby-walz

Beißringe

Wir haben immer Beißringe im Kühlschrank, besonders diesen von Nip mag Valentin immer noch gerne. Daher kann ich nur den Rat geben, immer mehrere Beißringe in einer Box im Kühlschrank aufzubewahren. Sie kommen bei uns am Tag und auch in der Nacht zum Einsatz, wenn es besonders schlimm ist.

Sophie die Giraffe

Die erste Sophie die Giraffe haben wir leider irgendwo beim Spazieren gehen verloren, daher ist es mittlerweile schon das zweite Exemplar. Sie besteht aus Naturkautschuk, auf ihr können die Kleinen super herumkauen. Valentin hat immer wenn es am Zahnfleisch gejuckt hat, mit der Hufe dagegen „gekratzt“. Sie ist übrigens auch ein beliebtes Geschenk zur Geburt und in verschiedenen und auch als Beißring erhältlich.

Zahnungsgel

Was wären wir ohne ein Zahnungsgel, wenn Kinder Zahnen? Ich habe immer eins zu Hause, für den Fall der Fälle, wenn ich merke, dass wieder ein Zahn kommt. Es betäubt das Zahnfleisch ein bisschen und lindert wenigstens vorübergehend den Schmerz. Ein praktisches Set bestehend aus einem Zahnungsgel und einer Art Schnuller Schiene zum Auftragen des Gels gibt es übrigens von Nüby.

Osanit

Gerade in der Zeit, wo die Backenzähne im Anmarsch waren und mein Sohn sehr unausgeglichen war, habe ich ihm die homöopathischen Globuli von Osanit gegeben (Bitte nur in Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker).

Viburcol und Paracetamol Zäpfchen

Es gab Nächte, da hat Valentin so geschrien und war so unruhig, dass er selbst im Bett neben mir, sich hin und her gewälzt hatte. Das waren Nächte, in denen ich wirklich die halbe Nacht nicht geschlafen habe. Am nächsten Tag waren wir oftmals beide zu nichts zu gebrauchen. Daher versuche ich es immer erst mit einem pflanzlichen Zäpfchen, wenn er Schmerzen hat und nicht schlafen kann. Wenn er aber die halbe Nacht vor Schmerzen schreit, gebe ich ihm auch ein Zäpfchen von Paracetamol. Ich finde, niemand muss schlimme Schmerzen aushalten, wenn es die Möglichkeit gibt, sie zu lindern. (Hierzu sollte man allerdings immer Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker halten).

Das Zahnfleisch massieren

Gerade bei Babys kann es helfen, das Zahnfleisch mit Hilfe einer Fingerzahnbürste, wie diese hier von Nüby, das Zahnfleisch zu massieren und wenn der erste Zahn da ist, kann man die Bürste auch zum Putzen der Zähne weiter verwenden.

Eis essen

Als die Backenzähne im Herbst kamen, durfte mein Sohn das ein oder andere Wassereis essen, um den Schmerz zu lindern, einfach Saft oder Joghurt einfrieren, statt ein Wassereis mit Zucker zu geben.

Dreieckstücher

Nicht jedes Kind hat während des Zahnens einen erhöhten Speichelfluss, bei uns ist es bis heute der Fall. Daher habe ich immer Dreieckstücher parat, die ich manchmal mehrfach am Tag wechseln muss, da sie nass gesabbert sind. Ohne diese Tücher, müsste ich meinen Sohn mehrere male am Tag umziehen. Eine große Auswahl an Dreieckstüchern, findet man übrigens auch bei baby-walz.

Viel Liebe

Wir müssen Nachsicht haben, wenn unsere Kleinen Zähne bekommen, wir können uns ja Gott sei Dank nicht mehr daran erinnern, wie Schmerzhaft es war, als sich die Zähne nacheinander und manchmal gleichzeitig durch das Zahnfleisch gebohrt haben. Das muss man sich einfach vor Augen halten, wie lange es teilweise dauert, bis die ersten Zähne oder ein Zahn erst einmal durchgebrochen ist. In dieser Zeit sind die Kinder quengeliger und auch oft unzufrieden, daher können wir nur eins tun: Verständnis zeigen und ihnen viel Liebe schenken.