Wahnsinn, zwei Jahre ist nun die Geburt unseres Sohnes her, am 12.02.2017 erblickte er in München die Welt. Die Zeit rast wie im Flug an mir vorbei, die Zeit mit seinem Kind verbringen zu dürfen, ist so unglaublich wertvoll. Wochenlang habe ich dem Geburtstag entgegengefiebert, wir haben hier in München allerdings nur sehr klein mit Papa, Onkel, Tante und Oma gefeiert. Anschließend ging es am nächsten Tag zu meiner Familie nach Hessen, wo wir noch ein bisschen größer nachgefeiert haben.

Ich habe allerdings nicht diesen riesigen Hype gemacht und den Geburtstag nach Instagram ausgelegt, mittlerweile kommt es mir so vor, als würde jedes Event, jede Feierlichkeit nur dazu ausgelegt, möglichst tollen Content und Bilder für Instagram zu liefern. Ich habe ein paar Ballons und ein bisschen Deko besorgt, damit war Valentin auch ziemlich glücklich. Den Helium Ballon habe ich bei Müller füllen lassen, damit spielt er übrigens immer noch sehr gerne.

Welche Geschenke gab es zum Geburtstag?

Oh weh, oh weh! Wo soll das alles nur noch hinführen? So ein kleines Kind und so unglaublich viele Geschenke. Das muss eindeutig aufhören, wir haben eine nicht gerade große Wohnung und mittlerweile auch kaum noch Platz für weitere große Dinge. Dennoch wollten wir unserem Kind etwas zum Geburtstag schenken und haben ihm auch damit eine große Freude gemacht: Es gab die Parkgarage von Baby Tut Tut, ein paar Bücher von Peppa Wutz, Knete und die Nudelknetmaschine. Von der restlichen Familie, gab es Puzzles, Bücher, Kikaninchen für die Tonie Box, eine Gitarre, Klamotten, Eisenbahnzubehör, Lego Duplo, ein singendes Töpfchen, Geld und vieles mehr. Der Kleine war schon am Morgen, an dem er die Geschenke ausgepackt hat, total überfordert. Daher soll es Ostern auch wirklich nur Kleinigkeiten geben, so wie es früher bei uns auch war. Gerne ein kleines Buch, ein Paar Socken und ein paar Ostereier.

                                                                                                                                                                            Dieser Post enthält Affiliate Links

Ich stelle auch immer wieder fest, je mehr Spielzeug da ist, desto weniger Überblick hat Valentin und weiß gar nicht was er spielen soll. Daher wird es diese Woche wieder an der Zeit, Spielzeug wegzustellen und zu sortieren, damit er auch wieder Freude am Spielzeug hat. Letztes Jahr hatte er zum ersten Geburtstag bei weitem nicht so viel Spielzeug wie jetzt, auf der einen Seite ist er das einzige kleine Kind in der Familie und auch das einzige Enkelkind, klar wird er daher ziemlich mit Geschenken überschüttet. Meine Familie wiederum ist sehr groß, daher bekommt er natürlich von der anderen Seite auch sehr viel geschenkt.

Wie schaut es denn bei euch aus? Sind eure Kinderzimmer mittlerweile auch so vollgestopft?