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Mein Jahresrückblick 2017

Wahnsinn, ich sitze hier es ist, der 14.12.2017 vor genau einem Jahr habe ich mein altes Leben in Frankfurt aufgegeben und bin am 28.12.2016 Hochschwanger nach München gezogen. Es gibt eigentlich keinen Tag, an dem ich kein Heimweh habe und meine alte Wohnung und doch auch das alte Leben in der Heimat vermisse. Doch dann schaue ich mir meinen kleinen Sohn an und denke wieder, etwas besseres als dieses kleine Wunder konnte mir nicht passieren.

Januar

Im Januar bin ich zu meinem Freund in eine kleine 2-Zimmer Wohnung in München gezogen, wir mussten erst einmal ganz schön zusammen rücken, denn in Frankfurt hatte ich ganze 3 Zimmer für mich alleine und konnte mich so ausbreiten wie ich wollte, damit war vorerst Schluss. Ich richtete die Wickelkommode ein, ging zur Akkupuktur und in den Geburtsvorbereitungskurs und brütete vor mich hin, denn am 08.02.217 war der errechnete Geburtstermin von Valentin.

Ich hatte unter anderem auch Zeit endlich mein Blogdesign zu ändern, ich nachhinein eine sehr gute Entscheidung, denn nach der Geburt hätte ich bis heute keine Zeit dazu gehabt.

Februar

Ab Februar wurde es erst einmal still auf dem Blog, Valentin wurde am 12.02.2017 geboren und ich habe mich voll und ganz ihm gewidmet, Tag und Nacht, sowie ich natürlich heute noch tue. Mir ging es nach der Geburt (Bericht hier), leider sehr schlecht, sodass ich mich für die kommenden Wochen erst einmal schonen musste.

März

Im März habe ich mir einen lang ersehnten Wunsch erfüllt und mir endlich meine erste Louis Vuitton Handtasche gekauft. Ich war an dem Tag vollkommen fertig, weil Valentin seit Tagen nur Bauchweh hatte und viel geweint hat und ich einfach am Ende mit meinen Nerven und meiner Kraft war und meinte mich mal richtig belohnen zu müssen.

April

Im April berichte ich auf dem Blog über Dinge, die man unbedingt in Kalifornien tun muss!

Mai

Im Mai habe ich Geburtstag, es war dieses Jahr ein besonderer Geburtstag, denn es war der erste Geburtstag als Mama. Mir hat an diesem Tag natürlich meine Familie gefehlt, ich habe aber ein paar Tage danach in meiner Heimat noch einmal nach gefeiert. Und ich hatte den aller ersten Muttertag!

Juni

Im Juni habe ich auf dem Blog darüber berichtet, was sich für mich alles verändert hat, seit ich Mama bin. Zudem sind wir aus der 2 Zimmerwohnung von Milbertshofen nach Bogenhausen in eine 3 Zimmerwohnung gezogen. Ich bin innerhalb von 7 Monaten zweimal umgezogen, einmal schwanger, einmal mit Baby.

Juli

Meine kleine Nichte und meine Mama haben uns in München besucht, wir hatten wunderschöne und sehr heiße Tage gehabt. Wir besuchten gemeinsam den Zoo, die Innenstadt, die Eisbachsurfer und haben abends UNO gespielt, einer meiner schönsten Erinnerungen aus diesem Jahr.

Auf dem Blog habe ich ein paar Tipps über die ersten Tage mit Baby gegeben!

August

Im August wurde es sehr ruhig auf dem Blog, ich hatte eine Brustentzündung und war fast drei Wochen krank.

September

Im September habe ich meine Baby Favoriten vorgestellt.

Oktober

Im Oktober war ich sowas von im Stress, am 21. Oktober haben wir geheiratet und unser Sohn Valentin wurde getauft, es war ein wunderbarer Tag, nach Valentins Geburt, der schönste Tag in meinem bzw. unseren Leben.

November

Im November habe ich seit einer Ewigkeit einen Fashion Haul verfasst, außerdem gab es einen Post zum Thema Stillen.

Dezember

Der einzige und letzte Post, war ein Fashion Baby Haul, zu Weihnachten hat Valentin so viele schöne Sachen geschenkt bekommen, die ich gerne auf dem Blog zeigen möchte.

Meine Vorsätze für 2018

  • Mich nicht mehr so viel aufregen und gelassener werden (ob ich das jemals schaffe)
  • Zurück zu meiner alten Figur, noch 10 kg trennen mich von ihr, aber lieber langsam abnehmen und das Gewicht halten
  • Mehr zu bloggen und meine Zeit besser einteilen
  • Jeden Tag ein bisschen Sport zu Hause machen und mehr ins Fitness gehen (hängt von meinem Ermüdungsbruch im Becken und dem Bandscheibenvorfall ab
  • Mich mehr mit München anfreunden
  • YOGA UND MEDITIEREN!
  • Valentin ein schönes Jahr bescheren
Allgemein, Fashion, Lifestyle

Brautkleid online oder oder im Laden kaufen?

Im Mai 2017 entschieden wir endgültig unseren Hochzeitstermin festzulegen, es sollte der 21. Oktober 2017 sein, Standesamt, Kirchliche Trauung und Taufe von Valentin sollte alles an einem Tag sein. Unsere Familien wohnen 320 km von einander entfernt, daher wollten wir alles an einen Tag legen, damit man nur einmal pendeln muss.

*ANZEIGE/UNBEZAHLTE WERBUNG/KEINE KOOPERATION/EMPFEHLUNG

*DIESER POST ENTHÄLT AFFILIATE LINKS

5 Monate hatte ich Zeit, um den Babyspeck von der Schwangerschaft los zu werden, ich habe bis Juli gestillt und in dieser Zeit durch das stillen, so gut wie nichts abgenommen und für mich stand fest, ich heirate nur mit meiner annähernd alten Figur. Ich fing nach dem abstillen an, mich Low Carb zu ernähren, im Nachhinein nicht streng genug und nahm in der Zeit gerade mal 3 kg ab, mich trennten kurz vor der Hochzeit immer noch 10 kg zu meinem alten Gewicht.

Vier Wochen vor der Hochzeit habe ich angefangen nach Brautkleidern online zu suchen, da ich absolut keine Lust hat, mich in einem Geschäft beraten zu lassen und angst davor hatte, etwas aufgeschwatzt zu bekommen, was ich nicht wollte außerdem wollte ich maximal 400 Euro für ein Brautkleid ausgeben und mir Schuhe von Valentino kaufen. Ich hatte die Auffassung, dass ich von Schuhen längerfristig mehr habe, als von einem Brautkleid.

Leider musste ich nach dem ich das Internet akribisch durchforstet habe feststellen, dass die meisten richtigen Brautkleider, die man günstig im Internet kaufen kann, aus China kommen und extra für einen angefertigt werden. Ich hatte die Vorstellung, mir mehrere Brautkleider zu bestellen und dann zu Hause in Ruhe auszuprobieren.

Ich bestellte Kleider bei Asos, Zalando und About You und nicht aus China, besonders die Kleider von Needle & Thread haben mir total gut gefallen, aber mit der eher korpulenten Figur zu diesem Zeitpunkt, sahen die Kleider alle nichts aus und haben wirklich gar nichts für meine Figur getan. Zwei Wochen vor der Hochzeit, blieb mir einfach nichts anderes übrig, in ein Brautmodengeschäft zu gehen, ich fuhr mit meiner Mama und dem Baby im Gepäck nach Frankfurt zu Lilly Brautmoden und fand mein Brautkleid. Ich wurde so herzlich und super ehrlich beraten und fand ein Kleid, das mich schlank machte und in dem ich mich zu guter letzt sehr wohl fühlte. Das beste war noch, das die Kleider im Sale waren und das Kleid von über 1000 Euro auf 400 Euro reduziert war. Mit abnähen und einem Jäckchen über dem Kleid, bezahlte ich insgesamt 700 Euro und hatte wirklich ein sehr schönes Kleid.

 

Ich wollte keinen Schleier und keine typischen Brautschuhe, bei NA-KD fand ich die perfekten Schuhe für meinen, bzw. unseren Tag, die einen tollen Kontrast zu meinem Brautkleid darstellten, aber perfekt zu meinem Brautstrauß passten. Die gleichen Rosen habe ich mir in die Haare stecken lassen.

Daher meine Tipps für Mamas die nach der Geburt heiraten und alle anderen, die ein Brautkleid suchen:

  • Wenn man noch abnehmen will, sollte man eventuell das Geld in eine Ernährungsberatung investieren, dies hätte ich machen sollen, dann wäre ich mit Sicherheit schneller zu meinem Wunschgewicht gelangt.

 

  • Nicht unter Druck setzen, ich habe mir zu viel Stress gemacht und wahrscheinlich auch daher nicht viel abgenommen.

 

  • Für das Standesamt kann man ohne Probleme ein schickes Kleid online finden, für die kirchliche Trauung empfehle ich in ein Geschäft zu gehen und sich beraten zu lassen.

 

  • Es gibt auch die Möglichkeit Brautkleider zu leihen, allerdings ist dies auch nicht ganz billig, mit ein paar Hundert Euro muss man rechnen, aber es ist immer noch billiger als 1000 Euro und mehr auszugeben.

 

  • Das Kleid, so wie ich es getan habe, im Sale kaufen! Ich hatte aber wirklich Glück gehabt, da die Saleware schon verräumt werden sollte, wenn ihr also schon ein paar Monate vorher das Datum eurer Hochzeit kennt, schaut euch die Kleider im Sale an.

 

  • Das Kleid Second Hand kaufen, ist auch eine gute Option, es gibt zahlreiche Boutiquen, die gebrauchte Brautkleider verkaufen.

 

  • Wenn das abnähen und anpassen vom Kleid euch beim Schneider zu teuer ist, einfach in der Familie jemanden fragen, der nähen kann. Meine Oma hätte es mit Sicherheit auch angepasst, aber die Zeit war einfach zu knapp.

Spart nicht zu sehr am Kleid, wenn ich mir die Bilder im Nachhinein anschaue, bin ich sehr froh ein schönes Kleid gefunden zu haben, meine Mama hatte es mir von Anfang an gesagt und das sagt uns, dass wir doch ab und an noch auf unsere Mamas hören sollen.

 

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