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Jahresrückblick

Happy New Year!Ich hoffe ihr seid gestern alle gut ins neue Jahr gekommen! Ich habe gemütlich mit der Familie Raclette gemacht und DVD geschaut. Zu meinem Jahresrückblick:

Auf meinen Blog kann ich noch nicht so weit zurück schauen, da er erst seit November online ist. Bis ich das Layout und Design endlich fertig hatte, war wirklich eine Ewigkeit vergangen, zwischendurch wollte ich auch alles hin schmeißen, bis der Ehrgeiz mich wieder gepackt hat. Ich merke wie viel Spaß mir das bloggen macht und es einfach neben dem Sport der beste Ausgleich zu meinem Job ist. Ich bin sehr gespannt wie sich das dieses Jahr noch alles entwickelt.
Wenn ich so allgemein auf das Jahr 2013 zurück blicke, war es nicht unbedingt mein Jahr, irgendwie war immer Wurm drin, es war ständig was in der Familie los, Streitigkeiten oder mein Auto hatte gestreikt, von der Bahn fange ich an dieser Stelle erst gar nicht an. Zu guter letzt wurde letzten Samstag mein Auto geschrottet, als mir jemand hinten drauf gefahren ist und mein Auto halb über den Zebrastreifen geschoben hat. Jetzt geht die Rennerei los, Gutachten machen lassen, überlegen ob sich das mit meinem alten Punto überhaupt noch lohnt (er ist 10 Jahre alt) und schon mal nach einem neuen fahrbaren Untersatz schauen.
Dennoch gab aber auch positive Momente in 2013, ich bin viel gereist, war im Sommer viel in Deutschland auf Konzerten unterwegs, in Berlin habe ich meinen kurzen Sommerurlaub mit meinem Freund verbracht und im Oktober war ich für zwei Wochen in den USA bei meiner Familie (hier geht es zum Post).
Nach dem Urlaub habe ich die Abteilung auf der Arbeit gewechselt und bin seit dem auch zufriedener und habe diesen Schritt bisher auch nicht bereut.

Für 2014 habe ich mir fest vorgenommen, die Dinge einfach gelassener zu sehen und mich nicht immer gleich über alles und jeden aufzuregen, denn es bringt außer Falten einem ja doch nichts. Ich war das letzte Jahr extrem unzufrieden mit mir selbst und mit meinem Job, habe immer wieder gezweifelt ob es das richtige für mich ist und warum ich um Gottes Namen unbedingt Architektur studieren wollte (manchmal sollten Eltern einem von Dingen einfach abraten). Eigentlich wollte ich immer Modedesign oder Kommunikationsdesign studieren, aber das hatte damals einfach nicht mit einem Studienplatz geklappt und so habe ich mich für Architektur entschieden. Jetzt ist es aber zu spät noch einmal zu studieren und ich habe auch gar nicht mehr die Nerven dazu. Man muss auch sagen, das ich einen verdammt guten und vor allen Dingen Krisensichereren und gut bezahlten Job habe, daher sollte ich einfach dankbar sein, für das was ich habe. Dieses ewige jammern auf aller höchsten Niveau ist auf Dauer einfach nicht gut. Ich habe alles was ich brauche, ich nage nicht am Hungertuch, bin gesund, kann mir was leisten, in den Urlaub fahren und habe zu dem seit vier Jahren den besten Freund der Welt.


Ich weiß das 2014 mein Jahr wird, es sind ein paar Reisen geplant, im April geht es über Ostern mit meinem Vater und meinem Freund nach London. Ich liebe London, ich könnte jedes Jahr dahin fliegen. Im September ist unsere große USA Rundreise von LA nach Seattle geplant. Deshalb muss ich jetzt auch unbedingt anfangen mehr Geld auf die Seite zu legen, denn der Trip wird nicht billig und ich möchte im Urlaub einfach nicht auf das Geld schauen.

Also mein Motto für 2014 sparen, sparen, sparen. Nicht fast jede Mittagspause zu Primark rennen und den halben Laden leer kaufen, sondern auch mal für etwas großes sparen. Ich bin echt gespannt, ob ich das schaffe.


Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und hoffe ihr habt alle morgen frei, denn ich muss arbeiten und probiere es positiv zu sehen.




                                             Liebste Grüße


                                     Jessy

Winter Januar/Februar 2013                                                                  
Ostern in Bayern 2013
 Frühling / Mein Geburtstag im Mai 2013              
Sommer 2013 / Berlin, Dresden, Frankfurt
Oktober 2013 / Herbst in Tacoma/Seattle            
Winter / November/Dezember 2013 / Ingolstadt Village, Home, Frankfurt
Lifestyle

Winterblues

Winterblues

Da ist er, ich hatte wirklich die Hoffnung, dass er dieses Jahr nicht vorbei kommt, der Winterblues! Ich gehöre zu den Frühlings- und zu den Sommerkindern dieser Welt, wenn es blüht und herrlich nach Blumen duftet: Sommer, Sonne, Strand! Da bin ich glücklich. Dadurch das der Winter so lange war (Hallo im April Schnee, böse Frau Holle!!!), kam mir der Sommer viel zu kurz vor.
Nun ist der Winter wieder da, für mich irgendwie so plötzlich, denn jetzt heißt es warmes Schuhwerk, Mützen und Schals aus der Kiste holen, sich in der Kälte den Hintern abfrieren und beim shoppen in den geliebten Läden unserer Stadt schwitzen bis man umfällt, wenn man mit der Daunenjacke den Laden betritt. 
Mallorca 2012
 Ich weiß, jede Jahreszeit hat was für sich, aber ich mag einfach diese Kälte und den Schnee nicht. Dieses grau nebelige und die kurzen Tage sind für mich ganz schlimm. Im dunkeln aus dem Haus gehen und im dunkeln wieder nach Hause kommen.
Heute morgen war es draußen so Spiegelglatt vor meiner Haustür und auf der Straße, dass ich mich immer noch frage wie ich mit meinem Auto heil den Berg runtergekommen bin und es auch noch pünktlich zur Arbeit geschafft habe, ohne in andere Autos zu rutschen und meins zu Schrott zu fahren.
Das einzige was ich am Winter mag ist die Adventszeit, besonders die Weihnachtsmärkte und die schön dekorierten Städte, da freue ich mich drauf! Und auf die glücklichen Augen von meiner Nichte und meinem Neffen, wenn sie Weihnachten ihre Geschenke auspacken….
 
Wie geht es euch da draußen? Habt ihr auch den Winterblues?
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