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Must Haves für den Kinderngarten!

Für uns geht es endlich in einer Woche mit dem Kindergarten los. In München, sowie in anderen Großstädten, ist es äußerst schwierig einen Kindergartenplatz zu bekommen, daher freuen wir uns sehr darüber, einen Platz in unserem Wunschkindergarten bekommen zu haben. Die Eingewöhnung wäre sogar schon vor einer Woche gewesen, aber aus privaten Gründen, mussten wir diese um zwei Wochen verschieben. Es wird auch wirklich Zeit, dass ein wenig Alltag und Struktur in unser Leben einkehrt und mein Sohn tolle Freunde findet, mit denen er spielen und toben kann. Ich merke, dass ich als Mutter, einen Spielpartner und andere Kinder einfach nicht ersetzen kann. Daher freue ich mich wirklich sehr, wenn es endlich losgeht.

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Was braucht man für den Kindergarten?

Unsere Liste war gar nicht so lang, viele Dinge hatte ich auch schon bereits zu Hause.

Rucksack

Einen schönen Rucksack haben wir bereits im letzten Jahr von Affenzahn gekauft, dieser wird noch ein wenig sauber gemacht. Ich finde die Rucksäcke von Affenzahn wirklich schön und auch qualitativ sehr gut.

 

Turnbeutel

Passend zum Rucksack gibt es von Affenzahn auch wunderschöne Turnbeutel. Wir bekommen einen vom Kindergarten und müssen uns daher keinen kaufen. Alternativ hätte ich mich einem neuen Nähprojekt gewidmet und einen schönen, individuellen Turnbeutel genäht.

Matschhosen, Gummistiefel und Regenjacke

so etwas hätte ich mir in meiner Kindheit gewünscht, eine Hose mit der man sich so richtig dreckig machen darf. Ich habe mehrere Matschhosen für meinen Sohn: Eine gefüttert als Latzhose, eine einfache als Latzhose und eine Matschhose ohne Latz. Jede dieser Hosen ist auf seine Art praktisch, aber gerade für den Kindergarten, sollte die Hose so einfach wie möglich zum an- und ausziehen für das Kind sein. Bei den Gummistiefeln sollte man darauf achten, dass sie nicht zu hart sind auch gut damit laufen können. Ich finde die Gummistiefel von Elefanten sehr gut, allerdings haben sie keine Kordel zum Zuziehen und sie sind auch nicht ganz so billig. Im Winter finde ich gefütterte Gummistiefel nicht schlecht, der Nachteil liegt allerdings hierbei, dass sie schlecht innen trocknen. Dennoch haben wir uns mit gefütterten und normalen Gummistiefeln eingedeckt. Gerade jetzt im Herbst sollte man bei den Discountern Ausschau halten, die Preise für Regenkleidung ist unschlagbar.

Hausschuhe

Wir haben uns für Hausschuhe von Superfit ausgesucht, denn mir ist es wichtig, dass mein Sohn bequeme Hausschuhe hat. Man muss bedenken, dass er diese den halben Tag anhat, daher sollte man daran nicht unbedingt sparen.

Brotdose

Ich habe vor ein paar Wochen die Vesperbox bestellt und finde diese qualitativ sehr gut, allerdings ist sie auch sehr schwer. Mir ist es wichtig, dass mein Sohn sie einfach auf und zu bekommt. Ich werde sie ihm erst einmal mitgeben, wenn er nicht damit klarkommt, werde ich nach einer anderen Brotdose schauen. Sie sollte allerdings auch Unterteilungen haben und Auslaufsicher sein. Als Alternative würde ich noch eine Brotdose von Mepal bestellen.

 

Ansonsten brauchen wir für den Kindergarten noch Aufkleber für die Schuhe, Wechselklamotten usw. Diese habe ich bei Klebekerlchen bestellt, es gibt aber hierzu auch noch viele andere Anbieter im Internet.

 

 

 

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Der unerfüllte Kinderwunsch nach dem 1. Kind: Teil 3

Heute geht es mit dem dritten Post zum Thema unerfüllten Kinderwunsch weiter, die ersten Beiträge findet man übrigens hier: Teil 1 und Teil 2.

Nachdem die Hormonbehandlung nicht anschlug, entschieden wir uns für eine künstliche Befruchtung. Ich habe ehrlich gesagt sehr lange damit gehadert wir hatten sehr große Bedenken, aufgrund der Hormone, die man sich täglich dafür spritzen muss. Hinzu kommt, dass Krebs sehr stark in meiner Familie verbreitet ist und meine Oma an Eierstockkrebs sogar gestorben ist. Wir haben sehr lange darüber gesprochen und uns dazu entschieden, es nur einmal zu versuchen, da zum einen die Kosten natürlich für einen einzigen Versuch sehr hoch sind und ich auch an meine Gesundheit denken muss, ich habe ja auch noch Verantwortung für meinen dreijährigen Sohn.Im Mai besprachen wir alles in der Kinderwunschklinik, ich sollte mich melden, wenn die Periode einsetzt. Als es so weit war, habe ich mich dort gemeldet und bekam meinen ersten Termin für die IVF. Ich hatte mir fest vorgenommen, dem allen sehr positiv gegenüberzustehen.

Start der IVF

Der Tag kam, als ich den ersten Termin für die IVF bekam, der Vertretungsarzt diagnostizierte eine Zyste, mein erster Gedanke war in diesem Moment:“Das fängt ja gut an.“ Ich hatte seit letztem Jahr keine Zyste und ausgerechnet in diesem Zyklus hatte ich eine. Wir konnten also mit der Behandlung nicht starten, ich verließ sehr niedergeschlagen die Praxis.Eine Woche später stand der nächste Kontrolltermin an, die Zyste war immer noch da. Zwei Tage später setzte die Blutung ein, die Zyste ging ab. Fünf Tage später ging es mit der IVF los. Die Ärztin machte zunächst ein Ultraschall, bevor die Blutabnahme erfolgt. Der rechte Eierstock hatte übrigens schon vor einiger Zeit, seine Tätigkeit bereits eingestellt. Am Linken waren zwei Follikel zu sehen, sonst war es meistens nur einer. Ich bekam mein Rezept für die Stimulation und löste es gleich in der Apotheke ein. Am Abend setzte ich mir meine erste Spritze, für mich war das absolut kein Problem und auch nicht schmerzhaft. Ich sollte bis Donnerstag mir jeden Abend eine Dosis von 225 I.E Pergoveris spritzen. Bereits zwei Tage später ging es mir schon sehr schlecht. Ich hatte fürchterliche Migräne und Kreislaufprobleme.

Am Freitag, dem 26.06.2020 war es so weit, der nächste Termin in der Kinderwunschklinik stand an. Mir ging es durch die Hormone immer noch so schlecht, sodass mein Mann mich hinfahren musste. Eigentlich fahre ich immer mit dem Fahrrad in die Klinik, dieses Mal ging es leider gar nicht. Als die Ärztin mich untersuchte und mir mitteilte, dass sich trotz der Stimulation von zwei Folikel nur ein brauchbarer dabei ist, war mir klar, das sich das Thema IVF, für mich erledigt hat.

 Wir brachen die Behandlung ab

Die Ausbeute mit einem Folikel war einfach zu wenig, daher hätte eine künstliche Befruchtung wenig gebracht. In der Regel wachsen während einer hormonellen Stimulation 8 bis 15 Follikel heran, manchmal sogar mehr. Die Stimulation hatte bei mir leider gar nichts gebracht. Die Ärztin schrieb mir noch ein Rezept für Brevactid auf, um den Eisprung auszulösen und Progesteron für die Stabilisierung der zweiten Zyklus Hälfte. Doch beides brachte im Nachhinein wieder nichts.

Warum ich keinen weiteren Versuch einer IVF Behandlung starten werde, möchte ich in einem weiteren Post mit euch teilen.

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