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Mama Auszeit: Meine Tipps!

Ich liebe meinen Beruf, mein momentaner Beruf, mein Leben ist Mama! 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr bin ich im Einsatz und kümmere mich um unseren kleinen Sohn, der knapp zwei Jahre alt ist. Nebenbei führe ich diesen Blog, der mich auch einiges an Zeit kostet, abends wenn der Junge Mann schläft, werden Beiträge geschrieben, Bilder bearbeitet und E-Mails zu beantwortet. Valentin und ich sind immer zusammen, da wir keine Verwanden in München haben, ist er immer bei mir, ich weiß es ist wirklich Luxus sein Kind nicht in die Kita geben zu müssen, ich genieße es sehr, dennoch fühle ich mich oft auch ausgelaugt und brauche Auszeiten, die ich versuche mir regelmäßig zu gönnen. Denn eine müde, genervte Mutter, bringt doch ehrlich gesagt keinem Kind etwas.

In der Stadt bummeln und shoppen

Samstag ist meistens der Tag, an dem ich gleich am Morgen in die Stadt fahre und einfach ein bisschen bummeln gehe. Ich trinke in Ruhe einen Kaffee und laufe einfach ein wenig durch die Stadt, meistens nach 2-3 Stunden bin ich zum Mittagessen wieder zu Hause und kümmere mich um meine Lieben. Ich brauche diese Zeit für mich, in der ich auf niemanden Rücksicht nehmen und auch nicht so auf die Zeit achten muss. Mein Mann genießt die Zeit, die er mit unserem Sohn ganz alleine verbringen kann.

Fitness und Sport

Zum Sport müsste ich ehrlich gesagt viel mehr gehen, aktuell schaffe ich es höchstens 1-2 mal in der Woche ins Fitness. Aber ohne Sport, geht es einfach gar nicht, durch meinen Bandscheibenvorfall muss ich mein Krafttraining weiter machen. Beim Sport kann ich so richtig abschalten und den Kopf frei bekommen.

Sauna und Wellness

Ich habe das Glück, dass in dem Fitnessstudio, wo ich auch trainiere, ein schöner Wellnessbereich mit Schwimmbad, Dampfbad und Sauna ist. Wenn ich nicht Samstags in die Stadt gehe, besuche ich meistens den Aqua Fit Kurs und gehe anschließend in die Sauna.

Ein Hobby suchen

Ich bin schon immer sehr kreativ gewesen und mir fehlt auch ein bisschen mein Beruf als Architektin, daher habe ich beschlossen, mit dem Stricken und Häkeln anzufangen und wieder mehr zu malen. Einen festen Kurs buchen, egal was.

Ich will Woche für Woche einen Yoga Kurs im Fitnessstudio besuchen, aber jedes mal kann ich mich einfach nicht motivieren. Daher habe ich mir überlegt, einen festen Yoga Kurs in einem Studio zu besuchen, denn wenn ich muss gehe hin. Und jedes mal fühle ich mich danach besser, wer kennt es?

Putzen und Haushalt ist nicht alles im Leben

Mit einem Kleinkind, kann man den ganzen Tag aufräumen und putzen, auch ich räume gefühlt den ganzen Tag auf, mit dem Ergebnis, dass es am Abend wieder genauso aussieht wie vorher. Daher gönne ich mir auch einen Kaffee oder besser gesagt, eine Mittagspause, wenn der Kleine schläft. Im Büro hatte ich auch eine Mittagspause, daher spricht nichts dagegen, auch zu Hause sich eine kleine Auszeit zu gönnen.

Bei Oma und Opa abgeben oder Babysitter suchen

Ich genieße die Zeit, in der ich meine Familie in der Heimat besuche und Valentin auch mal einen morgen bei seinen Cousins oder bei Oma und Opa bleibt. Ich besuche in dieser Zeit meistens meine Arbeitsstelle oder treffe mich mit Freunden. In München gestaltet sich das wiederum schwierig, wir haben aktuell keinen Babysitter und sind daher auch immer am Wochenende zu Hause und können leider nicht ausgehen.

Ab in die Badewanne!

Ich liebe es einfach zu baden, ich könnte in keiner Wohnung leben, die nur eine Dusche hat. Ich gehe ein paar mal in der Woche in die Badewanne zum einen, weil es der einzige Ort ist, an dem ich in Ruhe lesen kann oder ich schaue auf dem Tablet Serien. Meine Rückenschmerzen werden durch das Baden auch noch gelindert.

Auszeiten sind für uns Mamas wichtig, wir geben immer 100 % rund um die Uhr, daher ist es wirklich wichtig, unseren Akku in regelmäßigen Abständen zu laden, sonst funktionieren wir schlicht und ergreifend nicht. Unsere Kinder sollen zufriedene und glückliche Mamas haben und keine überlasteten und nur schlecht gelaunten Mamas. Und mal ganz ehrlich, wenn man kaputt ist und einfach nicht mehr kann, schadet dann eine Runde Fernsehen mit dem Kind (natürlich nicht, wenn sie noch ganz Mini sind)? Ich rede hier auch nur von ein paar Minuten und nicht Stunden, damit man mich nicht falsch versteht.

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Tipps zum Thema Zahnen

Ich erinnere mich noch genau daran, als Valentins ersten Zähne kamen, es war der 14. August, er war damals genau sechs Monate alt. Die Zeit bis sie endlich da waren, war für uns drei sehr anstrengend, aber besonders für Valentin, denn er musste mit den Schmerzen klar kommen und wir hatten viele schlaflose Nächte, auch als die anderen Zähne durchbrachen. Was macht man als Eltern in solchen Situationen, wenn das Kind weint, rote Wangen hat und man einfach nicht mehr weiter weiß? Man fragt natürlich Freunde und Familie nach Rat und durchforstet das Internet nach wertvollen Tipps. Bei baby-walz findet man zum Thema Zahnen übrigens auch sehr gute Tipps und eine Vielfalt an Produkten, die bei uns bis heute zum Einsatz kommen.

                                                 Kooperation: In freundlicher Zusammenarbeit mit baby-walz

Beißringe

Wir haben immer Beißringe im Kühlschrank, besonders diesen von Nip mag Valentin immer noch gerne. Daher kann ich nur den Rat geben, immer mehrere Beißringe in einer Box im Kühlschrank aufzubewahren. Sie kommen bei uns am Tag und auch in der Nacht zum Einsatz, wenn es besonders schlimm ist.

Sophie die Giraffe

Die erste Sophie die Giraffe haben wir leider irgendwo beim Spazieren gehen verloren, daher ist es mittlerweile schon das zweite Exemplar. Sie besteht aus Naturkautschuk, auf ihr können die Kleinen super herumkauen. Valentin hat immer wenn es am Zahnfleisch gejuckt hat, mit der Hufe dagegen „gekratzt“. Sie ist übrigens auch ein beliebtes Geschenk zur Geburt und in verschiedenen und auch als Beißring erhältlich.

Zahnungsgel

Was wären wir ohne ein Zahnungsgel, wenn Kinder Zahnen? Ich habe immer eins zu Hause, für den Fall der Fälle, wenn ich merke, dass wieder ein Zahn kommt. Es betäubt das Zahnfleisch ein bisschen und lindert wenigstens vorübergehend den Schmerz. Ein praktisches Set bestehend aus einem Zahnungsgel und einer Art Schnuller Schiene zum Auftragen des Gels gibt es übrigens von Nüby.

Osanit

Gerade in der Zeit, wo die Backenzähne im Anmarsch waren und mein Sohn sehr unausgeglichen war, habe ich ihm die homöopathischen Globuli von Osanit gegeben (Bitte nur in Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker).

Viburcol und Paracetamol Zäpfchen

Es gab Nächte, da hat Valentin so geschrien und war so unruhig, dass er selbst im Bett neben mir, sich hin und her gewälzt hatte. Das waren Nächte, in denen ich wirklich die halbe Nacht nicht geschlafen habe. Am nächsten Tag waren wir oftmals beide zu nichts zu gebrauchen. Daher versuche ich es immer erst mit einem pflanzlichen Zäpfchen, wenn er Schmerzen hat und nicht schlafen kann. Wenn er aber die halbe Nacht vor Schmerzen schreit, gebe ich ihm auch ein Zäpfchen von Paracetamol. Ich finde, niemand muss schlimme Schmerzen aushalten, wenn es die Möglichkeit gibt, sie zu lindern. (Hierzu sollte man allerdings immer Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker halten).

Das Zahnfleisch massieren

Gerade bei Babys kann es helfen, das Zahnfleisch mit Hilfe einer Fingerzahnbürste, wie diese hier von Nüby, das Zahnfleisch zu massieren und wenn der erste Zahn da ist, kann man die Bürste auch zum Putzen der Zähne weiter verwenden.

Eis essen

Als die Backenzähne im Herbst kamen, durfte mein Sohn das ein oder andere Wassereis essen, um den Schmerz zu lindern, einfach Saft oder Joghurt einfrieren, statt ein Wassereis mit Zucker zu geben.

Dreieckstücher

Nicht jedes Kind hat während des Zahnens einen erhöhten Speichelfluss, bei uns ist es bis heute der Fall. Daher habe ich immer Dreieckstücher parat, die ich manchmal mehrfach am Tag wechseln muss, da sie nass gesabbert sind. Ohne diese Tücher, müsste ich meinen Sohn mehrere male am Tag umziehen. Eine große Auswahl an Dreieckstüchern, findet man übrigens auch bei baby-walz.

Viel Liebe

Wir müssen Nachsicht haben, wenn unsere Kleinen Zähne bekommen, wir können uns ja Gott sei Dank nicht mehr daran erinnern, wie Schmerzhaft es war, als sich die Zähne nacheinander und manchmal gleichzeitig durch das Zahnfleisch gebohrt haben. Das muss man sich einfach vor Augen halten, wie lange es teilweise dauert, bis die ersten Zähne oder ein Zahn erst einmal durchgebrochen ist. In dieser Zeit sind die Kinder quengeliger und auch oft unzufrieden, daher können wir nur eins tun: Verständnis zeigen und ihnen viel Liebe schenken.

 

 

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