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Allgemein, Beauty

Silbershampoos & Silberspülungen im Test

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Wer kennt das nicht, man kommt vom Frisör und hat in Regel wunderschöne blonde oder gesträhnte Haare, doch nach ein paar Wochen, ändert sich die Haarfarbe und aus dem wunderschönen kühlen blond, wird ein gelb das meistens alles andere als schön aussieht. Ich färbe seit vielen Jahren meine Haare blond. Immer und immer wieder kommt auch bei mir mit der Zeit dieser hässliche Gelbstich hervor. Mein Naturhaar ist Mittelblond und bis meine Haare blond werden, dauert es immer beim Frisör Stunden, da ich viele rote Pigmente im Haar habe. Um diesen Gelbstich Abhilfe zu verschaffen, habe ich einige Silbershampoos und Spülungen getestet:

                                                                                                                                                                       Dieser Post enthält Affiliate Links

Spülungen von Swiss O Par und die Balea Silberglanzspülung

Beide Produkte neutralisieren den Gelbstich ein wenig, bringen aber nicht ein kühles blond zum Vorschein, daher eigenen sich diese Produkte für blondierte Haare die keinen gräulichen und kühlen Blondton haben wollen. Beide Produkte kosten weniger als fünf Euro und sind in der Drogerie erhältlich, wer erst einmal vorsichtig ein Silbershampoo oder eine Silberspülung testen will, macht bei diesen Produkten nichts verkehrt.

Fanola No Yellow

Wenn man dieses Silbershampoo benutzt, sollte man am besten Handschuhe tragen, da dieses Shampoo die Finger und die Fingernägel sehr blau verfärben. Dieses Silbershampoo von Fanola ist das beste, was ich je hatte. Es nimmt den kompletten Gelbstich aus dem Haaren und man bekommt einen schönen silbrigen Glanz. Gerade für den Granny Look ist dieses Silbershampoo bestens geeignet.

 

Allgemein, Kolumne, Mama & Baby

Ist dir nicht langweilig mit Kind zu Hause?

Dieser Post liegt mir sehr am Herzen, ich bin momentan etwas genervt und auch vielleicht ein bisschen zu emotional, wenn es um das Thema „Kita“ geht. Wie viele wissen, bin ich aktuell in Elternzeit bis Valentin zwei wird, werde aber so wie es aussieht zu Hause bleiben, bis er drei wird. Das kommt zum einen, dass mein Job noch aktuell in Frankfurt ist (den ich auf gar keinen Fall aufgeben werde) und ich somit gar keine andere Wahl habe, als meinen Sohn drei Jahre lang von zu Hause aus zu betreuen, bis er dann in den Kindergarten gehen wird.

Ich werde immer und immer wieder gefragt, ob mir denn zu Hause nicht langweilig sei, frei nach dem Motto, was ich denn den ganzen Tag so mache.

Meine Antwort lautet ganz klar: Nein, mir ist nicht langweilig, denn mein Kind füllt den Tag komplett aus und ich sorge tagtäglich dafür, ihn zu fördern und ihm ein schönes Leben zu bereiten. Wir stehen in der Früh auf, bis ich mich erst einmal fertig machen kann, habe ich ihm manchmal schon drei mal in einer Stunde die Windel gewechselt, die Küche aufgeräumt, das Frühstück hergerichtet und ganz normale Dinge im Haushalt erledigt. Wir gehen einkaufen, auf den Spielplatz und räume zum 100. mal das Wohnzimmer auf, das nach 5 Minuten wieder genauso Chaotisch aussieht wie vorher. Und die Wäsche…unsere Nachbarn haben schon gesagt, wir toppen sie mit unserem Wäscheberg. Unser Kind macht sich jeden Tag so dreckig, das man die Sachen leider am nächsten Tag nicht mehr anziehen kann, daher haben wir unglaublich viel Wäsche.

Jeder der ein Kleinkind hat oder ein Kind groß gezogen hat, weiß doch wie es zu Hause abläuft und umso mehr man zu Hause ist, desto mehr muss man auch einfach aufräumen und putzen. Unsere Wohnung liegt im Dachgeschoss ohne Aufzug, ich schleppe mit Kind die Einkäufe hoch, unsere Tiefgarage befindet sich außerhalb vom Haus, auch ohne Aufzug, die Waschmaschine ist im Keller – der Alltag gestaltet sich oft mühselig, allein durch unsere Wohnsituation, mit der wir uns im Nachhinein keinen gefallen getan haben.

Aber ich putze ja nicht nur, wir gehen in mindestens zwei, manchmal sogar drei Kindergruppen, damit er Kontakt zu gleichaltrigen hat und ich zu anderen Müttern und auch das ist in der Großstadt eine Herausforderung, da leider solche Einrichtungen bei uns nicht um die Ecke sind und wir erst einmal eine halbe Stunde mit der Bahn oder dem Auto unterwegs sind.

Wir sind eigentlich jeden Tag unterwegs, wenn es regnet fahren wir in den Indoor Spielplatz oder ins Einkaufszentrum und essen dort ein Eis. Es gibt eigentlich keinen Tag, an dem wir nichts machen. Ich habe keine Familie vor Ort, ich kann Valentin nirgends abgeben und habe daher kaum Zeit für mich, da mein Mann in der der Regel erst um 19 Uhr und sogar im ersten Lebensjahr von Valentin erst um 19:30 h abends heim kam.

Daher kann ich immer wieder sagen, nein mir ist nicht langweilig…

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